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Be Phil Orchestra in der Berliner Philharmonie beim Konzert mit Sir Simon Rattle:

Download des Videostreams des Konzertes mit Sir Simon Rattle: https://www.digitalconcerthall.com/en/concert/51208

Be Phil Orchestra in der Berliner Philharmonie bei der Generalprobe mit Sir Simon Rattle:

Im Mai 2018 habe ich die Ehre, Trompete zu spielen im BE PHIL Orchestra im Rahmen des Ausbildungsprojektes der Berliner Philharmoniker. Unter 2000 Bewerberinnen und Bewerbern weltweit wurde ich von den Musikern der Berliner Philharmoniker ausgewählt als einer von insgesamt zwei Trompetern und als einer der wenigen aus Deutschland.

Für meine Bewerbung spielte ich die Trompetenkonzerte von J.Haydn und J.N. Hummel.

Nach intensiver Probenarbeit mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker wird im großen Saal der Berliner Philharmonie unter der Leitung von Sir Simon Rattle die erste Symphonie von Johannes Brahms aufgeführt.

Auszug aus dem Programm zum diesjährigen Tag der offenen Tür am 21.05.2018:

"Besonderer Höhepunkt: Der Auftritt des BE PHIL Orchestra des Education-Programms. Dieses Ensemble setzt sich aus 92 Laienmusikern aus aller Welt zusammen, die nach ihrer Bewerbung von zwölf Juroren (alles Mitglieder der Berliner Philharmoniker) ausgewählt wurden. Am Tag der offenen Tür führen sie unter der Leitung von Simon Rattle Johannes Brahms Erste Symphonie auf, wobei das Konzert aus dem Großen Saal sowohl auf die Leinwand im Außenbereich des Hauses wie auch in der Digital Concert Hall übertragen wird."

Vorstellungstext für dieses Projekt:

Mein Name ist Walter Rimbrecht (66 Jahre), bis 2016 war ich Leiter einer großen Schule in Zweibrücken, an der ich auch die Fächer Wirtschaft und Datenverarbeitung unterrichtete, außerdem leitete ich verschiedene Orchester (Bläser) an einem Gymnasium. Studiert habe ich an der Universität des Saarlandes Volks-, Betriebswirtschaftslehre, Recht und Pädagogik. Vorher hatte ich Trompetenunterricht bei Franz Xaver Streitwieser, dem damaligen Solotrompeter am Theater und Professor an der Musikhochschule in Freiburg, der in mir die Liebe zu meinem Instrument geweckt hatte.

Auch betätige ich mich ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen als Vorsitzender und seit vielen Jahren im Stadtrat von Zweibrücken. Besonders engagiere ich mich für Demokratie, Toleranz und Menschenrechte, wofür ich die Bernhard-Plakette des DGB Bezirk Frankfurt erhielt. Trotz der vielen anderen Verpflichtungen habe ich immer viel Zeit und Kraft in die Musik investiert.

Meine besondere Liebe gilt dem Blech bzw. der Trompete in allen ihren Varianten. Damit spiele ich regelmäßig in verschiedenen Orchestern vom Kammerorchester bis zum Symphonischen Blasorchester.

Besondere Höhepunkte waren das Trompetenkonzert von J. Haydn mit dem erweiterten Kammerorchester Zweibrücken und der Auftritt im Petersdom anlässlich des 80. Geburtstages von Papst Franziskus zusammen mit einem Auswahlorchester des Landesmusikverbandes. Zu meinem Repertoire gehören Trompetenkonzerte von Telemann, Vivaldi, Neruda, Haydn und Hummel, aber auch moderne Bläserliteratur, Blasmusik und Big-Band-Musik.

Ganz besonders freue ich mich auf die Mitwirkung im BE PHIL Orchestra, wo ich von den Musikern des Philharmonischen Orchesters ausgewählt wurde, die 2. Trompete zu spielen.

Ich freue mich auf die Begegnung mit vielen großartigen musikbegeisterten Menschen, von denen ich sicher noch viel lernen kann. Ganz besonders aber freue ich mich auf die Begegnung mit Sir Simon Rattle in der Berliner Philharmonie. Nie hätte ich geträumt, einmal an einem Konzert mitzuwirken, das dieser großartige Dirigent leitet.

In English:

My name is Walter Rimbrecht and I’m 66 years old. Before 2016 I worked as a headteacher of the vocational school in Zweibrücken. The subjects I taught were business and economics and computing. Moreover, I conducted various school orchestras. I have studied economics, business administration, law and education at Saarland University.
When I was young I took trumpet lessons from Franz Xaver Streitwieser (http://www.schloss-kremsegg.at - http://nl.wikipedia.org/wiki/Franz_Xaver_Streitwieser
), a skilled player who worked as a solo trumpeter at Freiburg theatre. This inspiring teacher gave me an understanding and passion for playing the trumpet.
I am the president of different clubs on an honorary basis and I have been a member of the city council of Zweibrücken for many years. For my commitment to democracy, tolerance and human rights I was awarded the Bernhard-Frank medal. Apart from that, I have always put a lot of effort and energy into playing the trumpet.
I have a passion for the brass. Thus, I regularly play the trumpet in various orchestras ranging from chamber orchestras and symphonic wind ensembles to brass orchestras and big bands.
Highlights of my career as a trumpeter were the Haydn trumpet concerto with the chamber orchestra of Zweibrücken and the performance with a representational orchestra of the Landesmusikverbandes in St. Peter’s Basilica on the occasion of Pope Francis’ 80st birthday.
Besides trumpet concertos of Teleman, Vivaldi, Neruda, Hydn and Hummel also modern pieces for brass instruments and compositions for big bands are part of my trumpet repertory.
I’m particularly looking forward to the performance with the BE PHIL Orchestra where I got the privilege to play the second trumpet.
It is an honour to work with so many great musicians and to be able to learn from this amazing experience. I am particularly looking forward to meeting Sir Simon Rattle at Berlin Philharmonic Orchestra.

Bewerbungsvideo: Trompetenkonzerte von J.Haydn und J.N. Hummel. (Auszüge aufgenommen anlässlich einer Probe in der Heilig-Kreuz-Kirche Zweibrücken, Orgel: Gerhard Jentschke)

Download des Videostreams des Konzertes mit Sir Simon Rattle: https://www.digitalconcerthall.com/en/concert/51208

Die Blechbläser des Be Phil Orchestra 2018 in der Berliner Philharmonie

 

Rückblick:

Feb. bis November 2017 war ich Mitglied im Landesauswahlorchester des Musikverbandes Rheinland Pfalz www.franziskusmesse.de zur Aufführung der von Sven Hellinghausen zum 80. Geburtstag von Papst Franziskus komponierten Messe für Chor und symphonisches Blasorchester im Petersdom. Außerdem fand ein beeindruckendes Konzert in der Basilika St. Ignazius in Rom statt.Ich spielte Flügelhorn, Trompete und Kornett.

 
 
 

Weitere Konzerte:

Sonntag, 3. Dezember 2017, 17:00 Uhr, Alexanderkirche Zweibrücken, Konzert der Marinekameradschaft Zweibrücken.

Auf dem Programm standen u.A. G.Ph. Telemann, Konzert in D-dur für Trompete, Streicher und B.c. und G. Torelli, Sinfonia D-dur für Streicher und B.c., Trompete: Walter Rimbrecht und Orgel Benedikt Schwarz

 

Samstag, 9. Dezember 2017, 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr, Weihnachtsmarkt an der Alexanderkirche Zweibrücken, Weihnachtliches und mehr für Trompete solo (Walter Rimbrecht)

 

Sonntag, 21. Mai 2017 fand um 17:00 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche in Zweibrücken (Rosengartenstraße) wieder ein Interessantes Konzert statt.

Der Kirchenchor feierte sein Jubiläum mit einem abwechslungsreichen Programm. Es wurden Werke für Chor, Orgel und Trompeten und auch das komplette Trompetenkonzert von Johann Nepomuk Hummel dargeboten.

Orgel und Leitung: Gerhard Jentschke, Solist Trompetenkonzert: Walter Rimbrecht, Solosopran: Dr. Hildegard Baum

Mehr dazu: Konzert

Presseecho:

Kultur Regional Marias Monat ist der Mai 150 Jahre Zweibrücker Kirchenchor St. Cäcilia – Jubiläumskonzert in der Heilig-Kreuz-Kirche Von Stefan Folz Steht man heute vor der Zweibrücker Heilig-Kreuz-Kirche, dann sieht man einen modernen Bau mit gotischen Zitaten. Das war bis 1945 ganz anders, als an gleicher Stelle das 1879 gebaute katholische Gotteshaus in neogotischem Stil stand. Bei der Einweihung damals dürfte bereits der Kirchenchor St. Cäcilia gesungen haben, der zwölf Jahre zuvor gegründet wurde. Also feiert man in diesem Jahr das 150. Bestehen des traditionsreichen Zweibrücker Chores. Höhepunkt der Festlichkeiten war ein Konzert am Sonntag unter dem Motto „Gott zum Lob – Maria zur Ehre“, das rund 200 Musikfreunde in das betont schlicht gehaltene Kirchenschiff lockte. Sie erlebten mehr als 90 Minuten eindrucksvolles Programm, das mehr bot als geistliche Chormusik. Denn unter der Gesamtleitung von Organist Gerhard Jentschke erlebte man neben Sopranistin Hildegard Baum auch Walter und Katharina Rimbrecht mit ihren Trompeten. Zwischenzeitlich nahm auch Ingrid Leppert am Manual der eindrucksvollen Rieger-Orgel Platz. Die Akustik des großen Kirchenraumes mit seinen glanzvollen Glasfenstern ließ das Festkonzert zu einem klanggewaltigen Erlebnis werden. Zum Auftakt war das „Präludium E-Dur“ von Vincent Lübeck (1656-1740) zu hören, gespielt auf der mehr als 3000 Pfeifen und 44 Register umfassenden Kirchenorgel. Der Barock-Komponist war Anhänger der Norddeutschen Schule, einem Stil der Orgelmusik mit häufigem Wechsel der Manuale und eigenständigem Pedalspiel. Eine anspruchsvolle Aufgabe für Gerhard Jentschke, die er mit gewohnter Bravour meisterte. Im Anschluss beeindruckte der 30-köpfige Chor mit ganz unterschiedlichen Werken. Viele davon beschäftigten sich mit der Gottesmutter Maria, welche die katholische Kirche im Monat Mai besonders feiert. Man hörte „Ave Maria“ sowohl von Franz Liszt (1811-1886) als auch von Edward Elgar (1857-1934). Beide Versionen haben ihren Reiz. Gemeinsam war ihnen am Sonntag die virtuose Interpretation durch den Zweibrücker Kirchenchor. Exakt in der Stimmführung und mit großem Klangvolumen erwiesen sich die Sänger als durchaus professionelle Interpreten, die ihr Repertoire in der Heilig-Kreuz-Kirche mit viel Engagement vorstellten. Besonders interessant wurde es, wenn Chor und Solosopran zusammen auftraten. So etwa bei einer weiteren Lobpreisung Marias mit Felix Mendelssohn-Barthodys (1809-1847) „Salve Regina“. Oder bei Joseph Haydns (1732-1809) „Denk ich, Gott, an deine Güte“, bei dem auch das Spiel der Orgel eine wichtige Rolle spielte. Nicht zu vergessen der Einsatz der beiden klangvollen Trompeten durch Walter und Katharina Rimbrecht. Viel Applaus gab es für Andante und Rondo sowie Adagio con spiritu aus dem „Konzert Es-Dur“ von Johann Nepomuk Hummel (1778-1837). Und noch eindrucksvoller war es, wenn Blasinstrumente und Orgel gleichzeitig erklangen. So wurde das „Salve Regina“ von Valentin Rathgeber (1682-1750) zu einem eindrucksvollen Hörerlebnis, ebenso wie das „Magnificat in C-Dur“ von Johann Baptist Sternkopf (1753-1817). Höhepunkt und Schluss des Konzerts war „Lobet den Herrn in seinem Heiligtum“ nach Psalm 150 von Robert Jones (*1945). Hier kam es zum perfekten Zusammenspiel von Chor, Orgel und Trompeten. Kein Wunder, dass die Zuhörer danach spontan aufstanden und nicht enden wollenden Applaus spendeten. Sicherlich nicht nur für das letzte Stück, sondern für ein eindrucksvolles Konzert, das bewies, welch hohes Niveau der Kirchenchor St. Cäcilia im Laufe seiner 150 Schaffensjahre erreicht hat. Und wie gut er auch mit anderen Musikschaffenden zusammenarbeiten kann. Quelle: Ausgabe Die Rheinpfalz - Zweibrücker Rundschau - Nr. 119 Datum Dienstag, den 23. Mai 2017 Seite 19 Rückblick:

Konzert am 9. Oktober 2016:

MP3 Ausschnitt: The bright Seraphim (Ausschnitt)

Video-Ausschnitt: The bright Seraphim

Am Sonntag, 9. Oktober 2016 findet um 17:00 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche in Zweibrücken (Rosengartenstraße) wieder ein Interessantes Konzert statt (Plakat als Anlage).

Titelgeber des Konzerts ist "Let the bright Seraphim" aus dem Oratorium Samson von G.F. Händel für Sopran, Trompete und Orgel (Ausschnitt als Anlage).
Außerdem führen wir auf: Toccata in F- Dur aus der 5. Orgelsinfonie von
Charles- Marie Widor, Trompetenkonzert in ES-Dur von J. Haydn, die Arie für Sopran und Orgel
"Salve Regina" von Mendelssohn-Bartholdy

Mitwirkende:

Dr. Hildegard Baum, Sopran
Schon während ihres Medizinstudiums begann Dr. Hildegard Baum eine private Gesangsausbildung bei Bernd Bachmann und Antonia Lutz. Bei Christiana Jordan (+ 2012) belegte sie zusätzlich Kurse in Liedgestaltung. Aktuell arbeitet sie mit den Gesangspädagogen Uwe Götz und Berthold Hirschfeld. Hildegard Baum ist regelmäßig als Solistin in verschiedenen Chorprojekten tätig und musiziert u.a. mit dem Zweibrücker Kammerorchester "Collegium Musicum". Zu ihrem Repertoire gehören neben klassischen geistlichen Werken auch Lieder der Romantik und Chansons.

Walter Rimbrecht, Trompeten
Bevor der ambitionierte Hobbymusiker an der Universität Saarbrücken Wirtschaftswissenschaften studierte, war er Trompetenschüler beim damaligen Solotrompeter am Theater in Freiburg Franz X. Streitwieser. Regelmäßig spielt er in verschiedenen Orchestern und Bands mit und tritt auch immer wieder einmal als Solist auf, z.B. mit dem erweiterten Kammerorchester Zweibrücken. Dabei spielt er auf unterschiedlichen Trompeten Stücke von Bach über Telemann bis zu modernen Stücken, aber auch Blasmusik und Rock-Jazz. Am Helmholtz-Gymnasium leitete er über viele Jahre nebenberuflich eine Bläser AG, die er bis zur Big-Band entwickelt hatte. Die Zweibrücker kennen Walter Rimbrecht durch seine berufliche Tätigkeit als Leiter der Berufsbildenden Schule und seine ehrenamtlichen Tätigkeiten in zahlreichen Vereinen und Organisationen und auch seit vielen Jahren als Stadtrat.

Gerhard Jentschke an der Rieger-Orgel
Gerhard Jentschke studierte am Konservatorium in Mainz Schulmusik und Kirchenmusik und schloss mit dem A-Examen ab. Seine Orgelstudien vertiefte er anschließend an der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim bei Prof. Leo Krämer sowie in Meisterkursen bei Nicolas Kynaston (London), André Fleury
(Paris) und Flor Peeters (Mechelen). 1981 wurde ihm der dritte Preis des internationalen Wiesbadener Bach-Preises zugesprochen, 1983 erreichte er erneut den 3. Preis. 1998 spielte er auf der Rieger-Orgel der Heilig-Kreuz-Kirche Zweibrücken eine Aufnahme mit Werken von Max Reger, Sigfrid Karg-Elert, Flor Peeters und Charles-Marie Widor ein. Gerhard Jentschke ist hauptberuflich seit 1986 Dozent am Bischöflichen Kirchenmusikalischen Institut Speyer und Kirchenmusiker an der Hl. Kreuz Kirche in Zweibrücken, wo er auch den Chor leitet.

Die Presse dazu:

Presse als PDF: Rheinpfalz - Pfälzischer Merkur

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Rückblick Konzert: KAMMERORCHESTER ZWEIBRÜCKEN

mit Walter Rimbrecht, Trompete, Dr. Bernd Wilms, Leitung, Werke von  Beethoven, Haydn, Schubert

Sonntag, 22. November 2015, 17.00Uhr in der Alexanderskirche Zweibrücken

Eintritt 10/5 Euro - Vorverkauf: Musikhaus Müller

Ausschnitte aus einer Probe (Trompete und Orgel)

Nightmare Orchestra 1978 beim SWR in Saarburg

Hörbeispiele aus Mitschnitten bei Auftritten des Nightmare Orchestra 1979 und 1980 1. 2. 3. 4. 5. 6.

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Konzert für Trompete und Orgel in der Kirche Hl. Kreuz Zweibrücken

Das Programm...

Hörbeispiele aus der Probe:

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  • Ausschnittvideo aus dem "As Times Go By-Konzert" am 28.11.1987 in Zweibrücken. Dazu hatte Ernest Cadet großen organisatorischen Aufwand betrieben. Klick

 


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(C) W. Rimbrecht 1996-2018

Erstellt 1996 - Stand 5.05.2018