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Walter Rimbrecht

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Ich freue mich über Ihre Rückmeldungen!

Kommunalwahl 2019

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

als früherer Leiter einer großen berufsbildenden Schule (www.bbs-zw.de) arbeitete ich auch beruflich intensiv dafür, dass junge Menschen ihre Zukunft erfolgreich gestalten können. Wenn man die Verantwortung für sehr viele Beschäftigte und Schülerinnen und Schüler hat, ist man es gewohnt, sich mit aller Kraft für andere Menschen einzusetzen.

Dabei müssen wir die Zukunft so gestalten, dass möglichst niemand ausgegrenzt wird. Mir geht es um eine langfristige Entwicklung Zweibrückens, eine intakte Umwelt und ein gutes Miteinander von Jung und Alt. Ich trete gerne wieder an, um ehrenamtlich Ihre Interessen im Stadtrat zu vertreten. Mir macht diese Arbeit trotz aller Rückschläge Freude.

In zahlreichen Ausschüssen habe ich viele Erfahrungen gesammelt. Ich habe gelernt, Menschen zu motivieren, zu überzeugen und mich für sie einzusetzen. Ich sage nicht, was andere hören wollen, sondern das, was notwendig ist. Für mich ist wichtig, dass ich in einem ständigen Dialog mit möglichst vielen stehe. Gerade das Gespräch mit jungen Menschen hilft bei vielen Fragen.

Die Wählerinnen und Wähler hatten mir viermal das Vertrauen ausgesprochen. Ich bitte Sie auch bei dieser Wahl um 3 Personenstimmen, denn auch in den nächsten fünf Jahren bin ich bereit viel Zeit und Kraft für die Stadtratsarbeit zu investieren.

Am 26. Mai geht es auch darum, dass der Übergang von den erfahrenen Stadträten auf die zahlreichen Jungen auf der SPD-Liste gelingt. Deswegen bitte ich Sie, auch die SPD-Liste anzukreuzen.

Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen und grüße Sie herzlich!

Walter Rimbrecht

 

Ehrenämter/Aktivitäten/Hobbies:

Walter Rimbrecht, Oberstudiendirektor i.R., 67 Jahre alt, verheiratet mit Maria Rimbrecht, 3 Töchter und 3 Enkel, langjähriger Leiter der BBS Zweibrücken, Stadtrat seit 20 Jahren, Hauptausschuss, Bau- und Umweltausschuss, Schulträgerausschuss, Verwaltungsrat der Sparkasse, Aufsichtsrat GEWOBAU, Stiftungsbeirat der Sparkasse, Verwaltungsrat der Kirchengemeinde, Georg-Bernhard-Plakette des DGB Bezirk Frankfurt und andere Auszeichnungen, Fachmann für Volks- Betriebswirtschaftslehre und Informatik, Mitglied im Kinderschutzbund, Imkerverein, NABU, VTZ, KVZ (Herzognarr seit 2012 und 1. Vors. seit 2016), Stadtkapelle Zweibrücken, Rosenfreunde, Flughafenfreunde, Verein der Freunde und Förderer der BBS Zweibrücken (seit 2016 1. Vors.) und einigen anderen Fördervereinen; Hobbies: Politik, Musik (aktiver Trompeter, der bei vielen Gelegenheiten auch als Solist zu hören ist, mehr dazu unter www.rimbrecht.de/musik.htm), Tontechnik, Netzwerktechnik, DV, Bienenzucht, Natur und ich arbeite auch gerne handwerklich

 

Meine Person

Was muss in den nächsten Jahren in Zweibrücken getan werden?

  1. Stopp des Abzuges zahlreicher Einrichtungen aus Zweibrücken. Mehr als 30 wichtige Einrichtungen sind in den letzten 20 Jahren von Zweibrücken an andere Orte verlagert worden, zuletzt ist das Ev. Krankenhaus geschlossen worden zu Gunsten anderer Einrichtungen des Trägervereins. In Zweibrücken gibt es künftig keine Geburtsstation mehr. So wird Zweibrücken immer wieder zum Steinbruch für andere. Das darf nicht so weiter gehen und es müssen endlich Einrichtungen von überegionaler Bedeutung in Zweibrücken angesiedelt werden. Zweibrücken hat eine besonders hohe Wohn- und Freizeitqualität und leidet wenig unter dem Bevölkerungsrückgang.
  2. Sanierung des Haushaltes ohne Einschränkung der Lebensqualität - z.B. durch ...
  3. Zusammenarbeit der Stadt mit allen ihren Einrichtungen
  4. Die Zusammenarbeit mit dem Landkreis und der Stadt Pirmasens darf nicht länger zu Lasten Zweibrückens gehen!
  5. Wirtschaftsförderung und Ansiedlung von Betrieben
  6. Weitere Anstrengungen bei der Prävention in Zusammenarbeit mit Schulen und Vereinen
  7. Weitere Steigerung der Lebensqualität: Anziehungskraft für junge Familien
  8. Strenge Überprüfung von neuen Großprojekten und Aufarbeitung der Altlasten

Vieles davon ist schon auf einem guten Weg durch die Wahl des Oberbürgermeisters Kurt Pirmann, z.B. Fußgängerzone, Keuzbergsiedlung, Entschuldung, Wirtschaftsförderung, Ansiedlungen, Qualifizierung von Mitabeiterinnen und Mitarbeitern, Reform der Verwaltung, Erweiterung des Industriegebietes John Deere u.v.a.m. Auch die Wahl von Dr. Marold Wosnitza zum neuen OB von Zweibrücken macht Hoffnung auf Besserung. Dazu braucht er aber Unterstützung durch aktive und kompetente Stadträte

 

Für einige wenige aber wichtige Probleme brauchen wir aber mehr Unterstützung von Bund und Land: Flughafen, Bahnstrecke nach Homburg und B10. Auch wenn sich die demokratischen Parteien in der Region in diesen Fargen sehr einig sind, treffen darüber andere die Entscheidungen.

Aber auch darauf können Lokalpolitiker Einfluss nehmen, wenn sie über Glaubwürdigkeit, Geschick und überzeugende Argumente verfügen. Der Bericht des Rechnungshofes und die Schreiben der Kommunalaufsicht belegen leider allzu deutlich, dass meine Kritik am früheren Oberbürgermeister Dr. Helmut Reichling mehr als berechtigt gewesen ist. Leider wollten damals zu viele lieber den Kopf in den Sand stecken und kritisierten statt der Missstände lieber den Kritiker. An den Folgen werden wir noch lange zu leiden haben.

 

 

 

 

   
   


Aufschwung für alle? Oder von der Schwarzmalerei zum Auseinanderdriften der Gesellschaft.  mehr dazu


 

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(C) W. Rimbrecht 1996-2013

Erstellt 1996 - Stand 26.Oktober 2013